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6. Februar 2012
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Strom tanken bei A.M.G.Schörghofer

A.M.G. Schörghofer ist Ihr kompetente Partner für umweltfreundliche Fahrzeugtechnologien. Wir unterstützen Sie mit maßgeschneiderten Lösungen im Verkehrsbereich. (Elektromobilität und Flüssiggas Aufrüstung LPG). Weiters informieren wir Sie über mögliche Förderungen und helfen bei der Finanzierung und Abwicklung.
INFO über Raiffeisen Leasing Elektroauto probefahren auf www.raiffeisen-leasing.at/

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Gratis E-Tanken im Austria Center Vienna

Österreichs größtes Kongresszentrum eröffnet „Grüne Tankstelle“ Grüne Maßnahmen werden im Austria Center Vienna ACV groß geschrieben. Bereits bei der Runderneuerung von Österreichs größtem Kongresszentrum wurden eine Reihe ökologisch motivierter Innovationen - wie beispielsweise die energiesparende LED-Beleuchtung oder die keimfreie Klimaanlage – installiert. Größte Neuerung ist die E-Tankstelle, die sämtlichen Garagennutzern ab sofort gratis zur Verfügung steht. Die acht Ladestationen – davon je vier im ersten und zweiten Garagengeschoss – sind mit Kraft- und Schukoanschlüssen ausgestattet und grün gekennzeichnet. Hinweisschilder mit der Aufschrift „E-Ladestation“ weisen den Weg zur „Grünen Tankstelle“. Dort können Elektroautos, Elektromotorräder und Elektrofahrräder rund um die Uhr, also von 0 bis 24 Uhr, kostenlos aufgeladen werden.„Damit können Besucher des ACV ihr E-Fahrzeug während einer Veranstaltung bequem und gratis in unserer Parkgarage auftanken. So sparen unsere Gäste Zeit und Geld und tun dabei der Umwelt etwas Gutes“, erläutert Thomas Rupperti, Vorstand des Austria Center Vienna. Die Parkgebühren der ACV-Garage bleiben trotz des zusätzlichen Services gleich.
Mehr über das Austria Center Vienna auf www.acv.at

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Neue Aufgaben für den EcoCarrier

EcoCraft Automotive arbeitet an einer zusätzlichen Ausweitung des Einsatzbereichs und versucht, mit EcoCarrier-Sonderversionen genau definierten Zielgruppen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten. Ein besonders gutes Beispiel dafür ist der nun entwickelte Elektro-Müllkipper, der auf dem Aluminium-Chassis der EcoCarrier-Langversion aufbaut. Das Müllsammelfahrzeug fasst 3,5 Kubikmeter Abfall, die hinter den Öffnungsklappen geruchsfest transportiert werden können. Zur besseren Entladung ist das Fahrzeug als Kipper ausgelegt. Der erste elektrische Müllsammler auf Basis des EcoCarrier ist in Deutschland bereits im Einsatz.
Info: www.saubereAutos.at

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Baden ist nun Klima- und Energie-Modellregion

Unter dem Titel „Badener Energiekur" hat die Stadt Baden ein ambitioniertes Programm beim Klima- und Energiefond des Bundes (KLIEN) eingereicht und im Dezember den Zuschlag erhalten.Damit zählt Baden zu einer von 30 ausgewählten Modellregionen in Österreich und ist neben Zwettl und Spittal a.d. Drau eine von drei Städten, welche als Gemeinde eine eigenständige Klima-Modellregion bildet.Zielsetzung des Programms ist es, die Gemeinde bei der Erarbeitung von Umsetzungskon-zepten zur Reduktion von Treibhausgasen, Energieeinsparung und Nutzung der natürlichen Ressourcen aus den Mitteln des Bundes-Klimafonds zu unterstützen.Baden hat diese Chance genutzt und kann sich über eine finanzielle Unterstützung in der Höhe von 154.000,- Euro an Gesamtprojektkosten freuen. Laut Förderrichtlinie des KLIEN beträgt der Förderanteil des Bundes 92.000,- Euro. Damit wurde die maximal mögliche För-dersumme für eine Klimaregion in diesem Programm ausgeschöpft.
Gefördert werden unter anderem die Erarbeitung eines Umsetzungskonzeptes der Klima-schutzmaßnahmen und Energieprojekte unter Berücksichtigung der besonderen Ausgangssi-tuation in Baden. Schwerpunktsetzungen der nächsten 2 Jahre erfolgen in den Bereichen:
Energieeffizienz und Energiesparen, Passivhausstandard, Sanierung historischer Gebäude, Elektromobilität, dezentrale kleinmaßstäbliche Ökoenergieanlagen, Beschaffungswesen der Gemeinde.Durch die Einbindung von Betrieben sollen in den Branchen Tourismus, Lebensmittelproduk-tion und Dienstleistung verstärkt Branchenkooperationen geprüft und umgesetzt werden.
Der Aufbau einer Energiebuchhaltung wird es ermöglichen, den Energieverbrauch transpa-rent zu erfassen und damit die Grundlage für zu setzende Maßnahmen zu bilden.
Ein weiterer Aspekt des Programms ist die Kommunikation mit den Menschen und Akteuren in der Modellregion. Dazu zählen umfassende Information und Bewusstseinsbildung für die Bevölkerung, die Wirtschaftsbetriebe, interessierte Institutionen und Einzelpersonen.
Als Projektpartner sind von Beginn an dabei: Volksbank Baden, NÖM, Immobilien Baden GmbH, Badener Hof, Nikko-Photovoltaik, Technikerbüro Bartmann GmbH, everynear E-Mobilität, Architektengemeinschaft Messner-Lottersberger-Dupelnik, Stadtverwaltung Ba-den.
Das Klima- und Energiereferat der Stadt Baden freut sich über die Projektzusage und die da-mit verbundene finanzielle Unterstützung. Wir sehen dies als einen verantwortungsvollen Auftrag für unsere Arbeit und hoffen, gemeinsam mit Partnern die weithin bekannte Kur-stadt Baden in den kommenden Jahren auch zu einer Modellstadt für Klimaschutz und Ener-gie zu machen. Bild:Vizebürgermeisterin LAbg. Dr. Helga Krismer und GR Mag. Herbert Först
Für weitere Informationen:

Klima- und Energiereferat
Stadtgemeinde Baden
Dr. Gerfried Koch
Rathausgasse 6, 2500 Baden
Tel.: +43/(0)2252/86800-235
Fax.: +43/(0)2252/86800-210
E-Mail: energiereferat@baden.gv.at

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E-RACER vom Bundesminister ausgezeichnet!

E-RACER - Elektroroller vom Bundesminister ausgezeichnet!
Vorbildliches Engagement für den Klimaschutz von Bundesminister Niki Berlakovich gewürdigt!Große Ehre für die E-RACER GmbH, die sich schon seit Jahren vorbildlich für den Klimaschutz engagiert, und mit Ihren umweltfreundlichen weil abgasfreien E-Mopeds wesentlich zur Reduktion des CO²-Ausstoßes im Verkehr beiträgt. Im Rahmen einer Festveranstaltung konnte nun der Geschäftsführer der E-RACER GmbH - Herr Adolf Landerl - aus den Händen von Bundesminister Niki Berlakovich die Auszeichnung als Klima-Aktiv-Projektpartner entgegennehmen.

"Es ist eine große Ehre und Bestätigung zugleich, daß unser Engagement in der Verbreitung der umweltfreundlichen Elektromobilität in Österreich und in Europa derart gewürdigt wird. Dieser Zuspruch gibt uns weiteren Antrieb, mit unseren Elektroscootern einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz und zur Vermeidung von Schadstoffemissionen im Verkehr zu leisten" zeigt sich E-RACER Geschäftsführer Adolf Landerl stolz und erfreut.

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EcoCarrier an Kärntner Gemeinde übergeben

"Leise, sauber und flott werden die Gemeindebediensteten in Köttmannsdorf ab sofort unterwegs sein. Die Köttmannsdorfer werden ihre Arbeiter nicht mehr hören, nur mehr sehen", sagte, kürzlich Gemeindereferent LR Josef Martinz anlässlich der Übergabe des ersten Elektro-Nutzfahrzeuges in Kärnten an die Gemeinde Köttmannsdorf.
Von Seiten des Gemeindereferates werden die ersten zehn Gemeinden, die sich entschließen, ihren Fuhrpark mit einem elektrisch betriebenen Nutzfahrzeug auszustatten, unterstützt. „Das ist eine Investition in die Zukunft mit mehrfachem Nutzen. Daher übernimmt das Gemeindereferat 50 Prozent der Anschaffungskosten für die ersten zehn Elektro-Nutzfahrzeuge in Gemeinden", erklärt Martinz. Die Unterstützung ist mit 20.000 Euro nach oben hin gedeckelt.
Köttmannsdorf Bürgermeister Josef Liendl entschloss sich ein mit Strom betriebenes Gemeindefahrzeug anzuschaffen, weil er sich Einsparungen erwartet und außerdem die Gemeinde damit einen Beitrag für eine saubere Umwelt leistet. "Wir haben den Spezialisten für Elektro-Fahrzeuge im Ort. Da ist es quasi eine Verpflichtung, umzusteigen. Außerdem verfügen wir über ausreichend Steckdosen an fast jeder Ecke", so der Bürgermeister.
Die Firma Kaiser Automotive, eigentlich ein Unternehmen für Werbetechnik hat sich vor drei Jahren auf den Vertrieb von Elektroautos spezialisiert. Vor allem die Wirtschaftlichkeit der Autos sei laut Kaiser der Hauptgrund für den Kauf. Aber auch der Umweltgedanke gewinne immer mehr an Bedeutung. Für die Gemeinden ergeben sich durch die E-Fahrzeuge geringere Betriebs- und Wartungskosten. "Das E-Nutzfahrzeug rentiert sich für die Gemeinde in zwei, drei Jahren", rechnet Charly Kaiser vor.
Info www.blick-punkt.at

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i-MiEV - MITSUBISHI INNOVATIVE ELECTRIC VEHICLE

Elektro-Auto eines Großserienherstellers in Österreich!
AUSSTATTUNG
- ABS mit EBD
- Fahrer- und Beifahrerairbag, Beifahrerairbag abschaltbar
- Kopfairbags
- Aktive Stabilitäts- und Traktionskontrolle ASTC
- Bremsassistent
- ISO-FIX Kindersitzbefestigung (2x), Kindertürsicherung hinten
- Kopfstützen: 2x vorne (höhenverstellbar), 2x hinten
- 2x Dreipunkt ELR-Sicherheitsgurte vorne mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern
- 2x Dreipunkt ELR-Sicherheitsgurte hinten
- Gurtwarnung
- Wegfahrsperre elektronisch
- 15"-Leichtmetallfelgen
- Reifen mit niedrigem Rollwiderstand
- Reparaturset für Reifen
- Außenspiegel in Wagenfarbe, schwarz bei 2-Ton-Lackierung
- Außenspiegel anklappbar, beheizbar und elektrisch verstellbar
- Dachspoiler mit integrierter Bremsleuchte
- LED-Heckleuchten
- Stoßstangen in Wagenfarbe
- Türgriffe außen in Wagenfarbe
- 12 V Anschluss in der Mittelkonsole
- Elektrische Fensterheber vorne und hinten
- Elektrische Servolenkung
- Fahrersitz höhenverstellbar und beheizbar
- Frontscheibenwischer mit Waschanlage und variabler Intervallschaltung
- Getränkehalter vorne und hinten
- Halogenscheinwerfer höhenverstellbar
- Handschuhfach mit Kartenhalter
- Heckscheibe beheizbar, Heckscheibenwischer mit Waschanlage und Intervallschaltung
Innenraumbeleuchtung und Kartenleselampe
- Klimaanlage manuell
- Ladedeckel von innen zu öffnen
- Lederlenkrad, Fahrmoduswahlhebel mit Leder überzogen
- Nebelscheinwerfer
- Rücksitzlehne 50:50 um- und aufklappbar
- Sitztaschen an den Rückseiten der Vordersitze
- Sonnenblenden mit Schminkspiegeln und Tickethaltern
- Türgriffe innen silber
- Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung
- Dachantenne
- Radiovorbereitung mit 4 Lautsprechern
Länge: 3475 mm
- Breite: 1475 mm
- Höhe: 1610 mm
- Leergewicht: 1110 kg
- Sitzplätze: 4
Fahrleistung
Reichweite pro Ladung (NEDC*): 150 km
- Höchstgeschwindigkeit (NEDC*): 130 km/h
Antrieb
- Hinterradantrieb
Batterie
Typ: Lithium-Ionen
- Betriebsspannung: 330 V
- Energieinhalt: 16 kWh
- Ladedauer Haushaltsstrom (230V / 16A): ca. 7 Stunden
- Ladedauer Starkstrom (dreiphasig 200V / 50kW): ca. 30 Minuten (80%)
Motor
- Typ: Permanentmagnetischer Synchronmotor
- max. Leistung: 49kW / 67PS bei 2500 - 8000 UpM
- max. Drehmoment: 180Nm bei 0 - 2000 UpM
Optional
- 2-Ton-Lackierung Red / Frost White € 610,-
- Audio-CD-System € 290,-
- Metallic-/Perlmutt-Lackierung € 390,-
Listenpreis ab € 35.900,- inkl. USt.
ab € 499,- ¹ inkl. USt., monatlich (Privatkunden-Finanzierung Bankhaus Denzel)
ab € 499,- ² exkl. USt., monatlich (Firmenkunden-Finanzierung LeasePlan)
Mehr Info auf www.mitsubishi-motors.at

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"Alternativ Unterwegs"

Am Samstag, den 25. September feierte der Biosphärenpark Wienerwald die Früchte seiner dreijährigen Arbeit als Klimabündnis –Region in der Marktgemeinde Breitenfurt.32 Gemeinden haben sich mit mehr als 200 klimarelevanten Projekten und 100 Workshops mit rund 1000 TeilnehmerInnen am Klimaschutz aktiv beteiligt. Jetzt wurde „die Ernte“ präsentiert. Rund 250 Personen kamen in die Mehrzweckhalle nach Breitenfurt. Schon ab 10.00 vormittags konnten in einem der größten und klimafreundlichsten Fuhrparks rund 35 Fahrzeuge mit Alternativantrieb getestet werden. Unter vielen Themen war auch der Themenschwerpunkt Mobilität
Zentrales Thema für die Gemeinden war die klimafreundliche Gestaltung von Mobilität. Mehrere Projekte widmeten sich dem Ausbau des Radwegenetzes, der guten Beschilderung von Fuß- und Radwegen, Fahrradverleihstationen, der Anschaffung von Elektrofahrzeugen, der Erstellung von kompakten Fahrplanheften oder der Etablierung von Mobilitätsseiten auf der Gemeindehomepage. Mobilitätsbeauftragte in den Gemeinden stehen als AnsprechpartnerInnen rund um den öffentlichen Verkehr, Radfahren und Fußwege zur Verfügung. In Vertretung des Landesrates dankte Landtagsabgeordneter Bürgermeister Martin Schuster den teilnehmenden Gemeinden für Ihr Engagement und überreichte den VertreterInnen ein Wienerwald-Erdfarbenbild, das beim letzten Vernetzungstreffen kreiert wurde. Sinnbildlich ließen rund 50 Volksschulkinder Luftballone aus biologisch abbaubarem Kautschuk mit Klimabotschaften in den Himmel steigen.
FOTO: v.l.n.r: Mag. Wolfgang Alfons (Klimabündnis Wienerwald Programm Manager), Umweltgemeinderat DI Othmar Holzwieser (Marktgemeinde Breitenfurt), LAbg. Bgm. Martin Schuster (in Vertretung von Landesrat Dr. Stephan Pernkopf), Bürgermeister Ernst Herzig (Marktgemeinde Breitenfurt)
Mehr Info: www.dorf-stadterneuerung.at und www.gemeinde-breitenfurt.at

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Ökologisch das Beste

Die Firma Herbsthofer in der Ökoregion - Kaindorf, Steiermark, ist Österreichs erste Malerei und Farbenhandlung, die ihren Betrieb zu hundert Prozent CO2 - neutral gestellt hat. Firmeninhaber Johannes Herbsthofer, TRIGOS-Sieger 2008 & 2010, ist mit Ökologie erfolgreich! "Wir wollen an der positiven Zukunft der Branche und Region tatkräftig mitgestalten. - Doch Zukunft passiert nur dann, wenn wir heute unmittelbar handeln und Zeichen setzen" Die Übergabe am 15.Juli 2010 des voll elektrobetriebenen EcoCarrier, gestylt in den Firmenfarben, mit Kastenaufbau und Dachträgersystem.
Alle die mehr darüber wissen möchten: www.herbsthofer.com

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Das Energie- und Klimapaket.

Neue Impulse für Niederösterreichs Gemeinden. Das Thema Umwelt, Energie und Klima ist so präsent wie nie. Jeder von uns muss Ressourcen noch verantwortungsvoller nutzen. Gerade in Energie- und Umweltfragen sind Sie in Ihrer Gemeinde dafür ein immens wichtiger Ansprechpartner, Vermittler und vor allem Impulsgeber. Kurz nach der Gemeinderatswahl können Sie gleich richtig starten: mit unserem Energie- und Umweltpaket voller Kontakte und Informationen. Und mit unserem Energie-Gemeinde-Tag, der Sie noch besser auf kommende Aufgaben vorbereiten wird. Ich freu mich auf Sie.
Dr. Stephan Pernkopf Landesrat für Umwelt, Landwirtschaft und Energie
www.gemeinden.energieberatung-noe.at

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Elektromobilitätsinitiative des Landes NÖ

“e-mobil in niederösterreich” – die Elektromobilitätsinitiative des Landes Niederösterreich ist Informations- und Know-how Drehscheibe, Anlaufstelle und zentraler Ansprechpartner für alle Niederösterreich bezogenen Fragestellungen zum Thema E-Mobilität.Elektromobilität bedeutet mit elektrischem Antrieb unterwegs zu sein. Was im Schienenverkehr heutzutage bereits gang und gäbe ist, hält nun auch massiv Einzug in den Straßenverkehr.Im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren sind elektrische Fahrzeuge energie-effizienter, leiser und produzieren signifikant weniger CO2 und Luftschadstoffe. Der Umstieg auf die Elektromobilität verringert unsere Abhängigkeit vom Erdöl und ist – insbesondere bei Verwendung von Strom aus erneuerbaren Energien – ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz.Elektromobilität bietet gänzlich neue Möglichkeiten: eine deutlich erleichterte Mobilität für spezifische Nutzergruppen, neuartige Fahrzeuge mit großem „Funfaktor“, “grünen Tourismus” u.v.m.
www.e-mobil-noe.at

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Elektromobilität bei SIEMENS Fahrzeugflotte

Die Siemens AG startet als erstes Top-Unternehmen Österreich mit ihrer Fahrzeugflotte in ein neues Elektrozeitalter. Übergabe am 11.Mai 2010 eines EcoCarrier für die Poststelle. Siemens wird nun schrittweise weitere E-Autos in den Fuhrpark aufnehmen. Bis 2012 sollen es insgesamt 20 Elektromobile sein. Damit können jährlich mehr als 50 Tonnen CO2 Emissionen vermieden werden.Siemens Österreich ist auch führendes Mitglied der 1. österreichischen Elektromobilitätsplattform Austrian Mobile Power (AMP). Austrian Mobile Power, einer Plattform österreichischer Spitzenunternehmen aus Energiewirtschaft, Industrie und Forschung mit dem Ziel, Österreich ins Zeitalter der Elektromobilität zu führen.
Bild:Mag. Brigitte Ederer, Generaldirektorin der Siemens AG Österreich
www.siemens.com
Übergabe-Video unter LINKS

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Steirischer klimaneutraler Malerbetrieb

In der Ökoregion Kaindorf macht Johannes Herbsthofer, mitte April, eine einwöchige Testfahrt mit dem EcoCarrier. "Ab 2010 sind wir der erste klimaneutrale Malerbetrieb auch in Graz". Öko-Maler ist TRIGOS-Sieger 2008 & 2010 Mit Ökologie erfolgreich!
"Als Partnerbetrieb und Mitbegründer der Ökoregion Kaindorf ist das Ziel von Johannes Herbsthofer den CO²-Ausstoß auf ein Minimum zu reduzieren. Die Gesundheits- und Umweltthematik wurde in den Mittelpunkt des Unternehmens gestellt" so lautete die Zusammenfassung unseres Projektes.
Lesen Sie mehr darüber auf www.herbsthofer.com

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Bundesgärten testen EcoCarrier

Der Schloßpark von Schönbrunn wird von den Bundesgärten Wien_Innsbruck unter der Leitung von Dipl. Ing. Brigitte Mang verwaltet. Die Bundesgärten sind für die Pflege des Gartens zuständig, stellen die Parkaufsichten und betreiben das Palmenhaus im Schloßpark. In der zweiten Aprilwoche erproben die Mitarbeiter den elektrischbetriebenen EcoCarrier. Unterwegs im Park mit null Liter Spritverbrauch, null CO2 Emission und null Geräusch - grünes Herz was willst du mehr.

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Feinstaubfrei und OHNE Co2 durch den Zoo

Der Tiergarten Schönbrunn im Park des Schlosses Schönbrunn im 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing wurde 1752 von den Habsburgern gegründet und ist der älteste noch bestehende Zoo der Welt. Dank zahlreicher Innovationen, Erneuerungen und Erweiterungen zählt er seit Ende des 20. Jahrhunderts zu den modernsten und beliebtesten weltweit. Direktorin des Tiergartens ist seit 2007 die Zoologin Dagmar Schratter. Um der Verkehrsökologie noch mehr gerecht zu werden, testet die Betriebsleitung unseren Elektro-Kleintransporter EcoCarrier.

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Die Wiener Stadtgärtner der MA 42 erproben

...eine Woche lang den ersten in seriengebauten Elektro-Kleintransporter Made in Germany.
Mit dem EcoCarrier sind die Gärtner, ohne CO2-Emissinsausstoß, ohne Ozonbelastung, Abgasfrei und Geräuscharm, unterwegs.Die Testfahrten finden im Areal des Donaupark und im Kurpark Oberlaa statt. Die Stadtgärtnerinnen und Stadtgärtner kümmern sich um die tägliche gärtnerische Pflege und Ausgestaltung der Gärten, Parks, Kinderspielplätze, Grünstreifen, Alleen und anderer Flächen.

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Marktgemeinde Enzesfeld

..testet zwei Tage im März unseren Elektro-Kleintransporter. Die Kriterien sind: abgasfrei, kein CO2-Ausstoß, geräuscharm und dennoch eine effiziente Liefer- und Transportlösung. Der EcoCarrier liefert eine Lösung für all diese Herausforderungen.

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SZIHN - BROT Bäckerei & Cafe Konditorei

Der unermüdlicher Erfinder köstlicher neuer Brotrezepte und Herr über den Sauerteig, Stefan Szihn, testet den EcoCarrier zur Belieferung aller fünf Filialen. Ab 3 Uhr früh duftet es bereits nach ofenwarmem Brot. Und um 5 Uhr ist das frische Brot und Gebäck auf dem Weg in die Geschäfte.
Mehr Info unter www.szihnbrot.at

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Marktgemeinde Pitten testet EcoCarrier

Am 25.02.2010 startete der Bürgermeister von Pitten, Herr Dr. Martin Bister, zur Testfahrt durch die Gemeinde. Anlass war der " Pittner Energietag" wobei auch das Thema- Elektromobilität am Programm stand. Im Bild Bürgermeister Dr Bister, Otto Harather Bauhofleiter und der Umweltgemeinderat.

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Siemens Wien testet EcoCarrier

Herr Franz Heinrich, Head of Fleed Management von Siemens AG Österreich, testet mit seinem Team einen EcoCarrier. Eine Woche lang wurde der Elektrische-Kleintransporter am Werksgelände und im Stadtverkehr ausreichend erprobt. Der Test wurde von allen Beteiligten positiv abgeschlossen.

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elektro-mobil in Niederösterreich

Unter dem Motto „e-mobil in Niederösterreich“ präsentierten Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra
Bohuslav und Umweltlandesrat Dr. Stephan Pernkopf heute in St. Pölten die neue
Elektromobilitätsinitiative des Landes Niederösterreich. Mit am Podium waren zwei wichtige Partner
aus der Wirtschaft: EVN-Vorstandsdirektor DI Dr. Peter Layr und Mag. Peter Engert, der
Geschäftsführer der Raiffeisen-Leasing GmbH.
(26. Jänner 2010) - Elektromobilität ist eines der großen Zukunftsthemen. Das Land Niederösterreich nimmt
diese Herausforderung aktiv an: Umwelt- und Wirtschaftsressort starten gemeinsam die Initiative „e-mobil in
Niederösterreich“. Warum, erläutert Umweltlandesrat Dr. Stephan Pernkopf: "Alternativen,
umweltschonenden Antrieben gehört die Zukunft im Verkehrssektor. Die Elektromobilität als wichtiger Beitrag
dazu ist effizient, klimaschonend, schafft Arbeitsplätze und sichert unsere Lebensqualität und die künftiger
Generationen". Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav präzisiert: „Mit unseren Aktivitäten wollen wir
gleich mehrere Ziele erreichen: einerseits schaffen wir eine Informations- und Know-how Drehscheibe, eine
Anlaufstelle und einen zentralen Ansprechpartner. Gleichzeitig wollen wir aber auch die Akzeptanz dieser
neuen Technologie in der Bevölkerung erhöhen.“
Mit der Umsetzung dieser Initiative wurde ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich,
betraut. Hier wird auch ein eigener Projektmanager für das Thema E-Mobilität installiert. Er kann bei der
Realisierung der engagierten Vorhaben mit der EVN und der Raiffeisen-Leasing GmbH auf zwei starke
Partner zurückgreifen. EVN-Vorstandsdirektor DI Dr. Peter Layr: „Die Elektromobilität wird in den nächsten
Jahren stark an Bedeutung gewinnen. Die EVN beschäftigt sich seit 20 Jahren mit alternativen Antrieben und
investiert mit der Errichtung von ersten Stromtankstellen in Niederösterreich in die Zukunft sanfter Mobilität.“
Diese Verbindung von Wirtschaft und Klimaschutz ist auch für Mag. Peter Engert, Geschäftsführer der
Raiffeisen-Leasing, ein Hauptargument: "Für die Raiffeisen-Leasing, die sich seit vielen Jahren intensiv im
Bereich der Ökoenergie engagiert, ist die Forcierung von Mobilität durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen
ein wichtiges Thema. Wir wollen in Zukunft nicht Autos vermieten, sondern Mobilität. Vor allem in urbanen
Bereichen könnte durch eine Verbesserung der Luftqualität, eine Reduktion der Lärmbelästigung und des
Schadstoffausstoßes die Lebensqualität gesteigert werden.“
ecoplus-Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki ist sich der Erwartungen bewusst, die mit der Umsetzung
der E-Mobilitätsinitiative verknüpft sind: „Wir stehen hier vor einer großen Hausforderung. Vor dem
Hintergrund unserer zehnjährigen Erfahrung im Aufbau von Netzwerken und Cluster bin ich aber überzeugt,
dass es uns unter Einbindung aller Partner, wie EVN, Raiffeisen-Leasing oder auch ÖAMTC gelingen wird,auch hier eine positive Spirale für Niederösterreichs Wirtschaft in Gang zu setzen.
Foto:v.l.n.r.: Mag. Peter Engert, Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav, DI Dr. Peter Layr, Umweltlandesrat Dr. Stephan Pernkopf, copyright Thule G. Jug

ecoplus. Die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich
Michaela Schmid
Öffentlichkeitsarbeit Netzwerke und Cluster
Tel. +43 2742 9000 -19660, Fax: -19684
m.schmid@ecoplus.at

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10 Punkte Aktionsprogramm E-Mobilität

Um umweltfreundliche Elektromobilität in Österreich zu forcieren, hat Umweltminister Niki Berlakovich heute, Mittwoch 20.1.2010, gemeinsam mit der Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Anna Maria Hochhauser, das gemeinsame „10 Punkte-Aktionsprogramm" präsentiert. „Im Verkehrssektor werden alternative, umweltschonende Antriebe in Zukunft deutlich an Bedeutung gewinnen. Der Ausbau der Elektromobilität ist ein wichtiger Beitrag zur Senkung der hohen CO2-Emissionen aus dem Straßenverkehr und bedeutet gleichzeitig eine Wachstumschance für österreichische Betriebe. Das neue Aktionsprogramm ist eine wichtige Weichenstellung, um diese Entwicklung anzukurbeln", unterstreichen die Unterzeichner anlässlich der Präsentation des Aktionsprogramms in Wien.
Kräfte bündeln für den Klimaschutz
Das „10 Punkte Aktionsprogramm" zielt etwa auf die breite Markteinführung von Elektrofahrzeugen auf Basis erneuerbarer Energien und eine erhöhte Energieeffizienz im Straßenverkehr, auf den verstärkten Einsatz von E-Fahrzeugen in Fuhrparks sowie auf die Errichtung von mehr Stromtankstellen ab. Es beinhaltet notwendige Rahmenbedingungen, die Schaffung von Anreizen und Förderinstrumenten für Investitionen, die Nutzung neuer Technologien und die Erstellung eines „Masterplan Elektromobilität".
Fotos Feierl-Herzele GmbH

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TESTFAHRER im EcoCarrier gesucht

Erleben Sie selbst die Technik, die Leistung und das Sparpotnzial unseres Kleintransporter mit Elektro-Antrieb. Am besten gleich vor Ort in Ihrer Gemeinde oder Betrieb! Bereits positive Erprobung durch das Stadtgartenamt BADEN, der Gemeinde GAADEN, SIEMENS,..... A.M.G. Schörghofer findet anschließend die maßgeschneiderte Lösung der Förderung - Finanzierung und Abwicklung.
INFO: a.m.g.chrysler@aon.at Tel: 0664-513 11 74
Bildmitte Rainer Schramm - Bürgermeister von Gaaden mit den Schörghofer Brothers.

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EcoCarrier ES Testwagen

EZ:27.11.2009 Fahrzeugnummer:39
Elektro – Antrieb

Motorart: Drehstrom - Asynchronmotor Drehmoment: über 950Nm an den Antriebsrädern
Leistung: 15 kw bei 5700 U/min.
Getriebe: einstufig
Antriebsart: Vorderrad
Verbrauch: ca. 10 kW
Reichweite: bis zu 80 km
CO2 Emissionen: 0,0 g/km
0 auf 50 km/h: 8,5 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 75 km/h (elektronisch begrenzt)

Ausstattung Pritschenaufbau KURZ:
• WISDOM Ferndiagnosesystem
• On-Bord Ladegerät 230V DC mit Ladekabel
• Aluminium – Spaceframe Rahmen
• Innenbelüftete Scheibenbremsen vorne
• Trommelbremsen hinten
• Verbundlenker- Hinterachse mit geregelter Luftfederung
• Sitzplätze 2
• Lenkrad höhen- und tiefenverstellbar
• Drei Fahrmodi wählbar: H 75km/h, N 55km/h, E 30km/h
• LCD Anzeige für Akkustatus und Geschwindigkeit
• Radstand 2.650 mm
• Fahrzeug länge ohne Aufbau: 3.950 mm
• Fahrzeugbreite -„- 1.740 mm
• Fahrzeughöhe -„- 1.750 mm
• Zuladung 325 kg
• Anhängelast 450 kg ungebremst
• Pritschenaufbau für 2 Euro- Paletten
• Blei-Gel Batterie wartungsfrei 180Ah/84V
• 24 Monate Garantie ab Erstzulassung
• Farbe: Verkehrsweiß RAL 9016
• Made in Germany
Listenpreis
€ 28.360.- exkl. MwSt.
€ 34.032.- inkl. MwSt.
Testwagen und Förderungswürdig € 23.900.- exkl.MwSt.
Förderungen für Gemeinden und Betriebe

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Grün fahren - CO2 sparen!

Unter dem Motto startete die Shopping City Süd gemeinsam mit dem Umweltministerium eine einmalige Umwelt-Initiative. "Nutzen Sie schon heute die neue, umweltfreundlichen Fahrzeug-Technologien von morgen. Egal ob Hybrid, Gas, Ethanol oder Elektro. Innovative Umwelttechnik macht doppelt Sinn. Sie hilft CO2-Emissionen zu senken und schont die Brieftasche durch weniger Spritverbrauch" so Umweltminister Niki Berlakovich, der zur Präsentation der neuesten Modelle mit innovativen Antrieb im Oktober 2009 in der SCS vor Eingang 4 geladen hatte. Moderiert wurde die Veranstaltung von Peter Rapp. Bilder: Alfons Schörghofer mit Hubert Kramer geschäftsf. Gesellschafter von Kaiser Automotive, Minister Berlakovich im EcoCarrier. Für den Elektro - LKW gibt es Förderungen für Gemeinden und Betriebe.

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EcoCarrier ES & EL

ES 1.670 x 1.350 x 2.000 mm (L-B-H) kurze Ladefläche
EL 1.670 x 2.450 x 2.000 mm (L-B-H) lange Ladefläche

Fahrzeuglänge: 3.950* mm (ES), 4.850* mm (EL)
Fahrzeugbreite: 1.740* mm
Fahrzeughöhe: 1.750* mm *) jeweils ohne Aufbauten
Spur vorne: 1.436 mm
Spur hinten: 1.500 mm
Der EcoCarrier ES bietet auf der Ladefläche Platz für zwei Euro-Paletten und trägt bis zu 370 kg Nutzlast. Eine Auflastung bis 370 kg ist möglich. Mit dem EcoCarrier EL steht genug Raum für vier Euro-Paletten und die Nutzlast von 700 Kg zur Verfügung. Eine Auflastung ist optional möglich. Der Kastenaufbau des ES hat ein Volumen von 1,8 m3, der des EL 4,9 m3. Die Anhängelast (ES) beträgt 450 kg (ungebremst).
Der Kunde kann wählen zwischen verschiedenen Batterie-Technologien: von Bleigel- bis zur Lithium-Ionen-Batterie. Die Bleigel-Batterie bietet eine Reichweite von bis zu 80 km. Dieser Wert ist beeinflusst durch Zuladung und Fahrweise. Die Zuladung kann mit Hilfe leichterer Lithium-Ionen-Akkus um ca. 300 kg erhöht werden. Die Reichweite liegt damit unverändert bei 80 km.
Stark. Der nahezu geräuschlose Drehstrom-Antrieb ist die ideale Lösung für den erweiterten Stadtbereich. Mit einer Nutzlast von bis zu 750 kg bewältigt er mühelos Steigungen von bis zu 10%.
Drehstrom-Asynchronmotor
Leistung: 15 kW
Drehmoment: Über 950 Nm an den Antriebsrädern
Höchstgeschwindigkeit: 75 km/h (elektronisch begrenzt)
Beschleunigung: Von 0 auf 50 km/h in 8,5 Sekunden
Förderungswürdige Investition für Gemeinden und Betriebe.
Preise ohne Aufbau:
EcoCarrier ES inkl. Blei-Gel Batterie € 25.420.- excl MwSt.
EcoCarrier EL inkl. Blei-Gel Batterie € 28.820.- excl.MwSt.

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EcoCarrier Pritsche

Der Kunde kann wählen zwischen verschiedenen Batterie-Technologien: von Bleigel- bis zur Lithium-Ionen-Batterie. Die Bleigel-Batterie bietet eine Reichweite von bis zu 80 km. Dieser Wert ist beeinflusst durch Zuladung und Fahrweise. Die Zuladung kann mit Hilfe leichterer Lithium-Ionen-Akkus um ca. 300 kg erhöht werden. Die Reichweite liegt damit unverändert bei 80 km.
Der nahezu geräuschlose Drehstrom-Antrieb ist die ideale Lösung für den erweiterten Stadtbereich. Mit einer Nutzlast von bis zu 750 kg bewältigt er mühelos Steigungen von bis zu 10%.
Drehstrom-Asynchronmotor
Leistung: 15 kW
Drehmoment: Über 950 Nm an den Antriebsrädern
Höchstgeschwindigkeit: 75 km/h (elektronisch begrenzt)
Beschleunigung: Von 0 auf 50 km/h in 8,5 Sekunden
Der EcoCarrier ES bietet auf der Ladefläche Platz für zwei Euro-Paletten und trägt bis zu 370 kg Nutzlast. Eine Auflastung bis 370 kg ist möglich. Mit dem EcoCarrier EL steht genug Raum für vier Euro-Paletten und die Nutzlast von 700 Kg zur Verfügung. Eine Auflastung ist optional möglich. Der Kastenaufbau des ES hat ein Volumen von 1,8 m3, der des EL 4,9 m3. Die Anhängelast (ES) beträgt 450 kg (ungebremst).
Anschaffungskosten der verschiedenen Aufbauten:
Pritschenaufbau ab € 2.350.- excl.MwSt.
Kastenaufbau ab € 2.750.- excl. MwSt.

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